Über mich

Ich glaube daran, dass ein beunruhigendes Bild und müde Augen mehr bedeuten als ein künstliches Lächeln. Ich mag es, wenn dir kalt ist, wenn du deinen Körper in unbequeme Posen bringst und der Wind dir die Tränen in die Augen treibt. Du hast dann ein anderes Gesicht, ein wahres Gesicht – welches festgehalten werden muss, um der Welt zu erzählen, dass wir einen solchen Tag erlebt haben, als du hier warst, an dem das passiert ist.

Ich mache dir kein einfaches Foto mit einem übermäßig glatten Teint und einem korrekten Lächeln. Vielleicht, weil du gerade hier bist, bedeutet es, dass du ausgerechnet mich suchst und weißt, was du willst. Ich glaube, dass jeder Makel an deinem Körper eine Dekoration von dir sein kann. Mich interessiert nicht nur wie du aussiehst, sondern auch wer du bist. Ich würde gerne daneben stehen und aus dem Blickwinkel deiner Augen schauen - um dich besser zu verstehen.

Bilder entstehen nicht bei einer Fotosession, Bilder entstehen erst im Kopf des Betrachters. Ich mag diesen Moment wirklich, wenn ich in meiner Fantasie eine Geschichte erschaffe, um sie dann in Bildern festzuhalten. Manchmal, um meine eigenen Ideen zu verwirklichen, entwerfe ich Kleidungsstücke oder Kulissen selbst. So ist die Arbeit mit Leder und Metall mein zweites Hobby geworden. Dort wo andere Menschen Grenzen sehen, sehe ich Möglichkeiten.

Wer ich bin? Na ja, ich heiße Paweł. Ich glaube, ich habe genug von mir erzählt.

Was uns fasziniert

Horror, Surrealismus, Fetisch, Bondage und/oder BDSM sind die Themen, die mich in meiner Arbeit als Fotograf am meisten beschäftigen. Ich vermeide Themen, die mir nicht liegen und die für mich keine Herausforderung darstellen. Den Grund dafür habe ich schon oben erwähnt. Bilder entstehen nämlich erst in unserem Kopf. Fotografieren ist wie musizieren. Sobald der Körper und das Instrument eins werden, beginnt die Musik besser zu klingen. Lass uns die gleichen Instrumente spielen, lass uns dieselbe Musik lieben.

Unsere Zusammenarbeit

Solange wir uns das gegenseitige Nutzungsrecht der Bilder gestatten, habe ich keinerlei Interesse an einer Vergütung. Die Ausnahme von dieser Regel können Situationen sein, in denen du aus irgendeinem Grund nicht möchtest, dass deine Bilder veröffentlicht werden bzw. wenn das Thema ein zusätzliches Budget erfordert. Falls du nicht möchtest, dass die Bilder veröffentlicht werden und/oder ich sie nicht für mich behalten darf, dann erwähne es bitte in deiner Kontaktnachricht.