Häufig gestellte Fragen
Muss ich schon eine fertige Idee für das Shooting haben?
Nein. Du kannst dich sowohl mit einem vollständig ausgearbeiteten Konzept als auch einfach mit dem Wunsch nach guten Fotos bei mir melden. Die Idee können wir gemeinsam entwickeln – ausgehend von der Art der Fotografie, der Stimmung, dem Styling, dem Ort oder sogar nur von einer einzelnen Assoziation.
Kann ich auch kommen, wenn es mein erstes Fotoshooting ist?
Natürlich. Fehlende Erfahrung vor der Kamera ist überhaupt kein Problem. Während des Shootings können wir gemeinsam an Körperhaltung, Händen, Blick und daran arbeiten, wie du dich vor der Kamera bewegst und verhältst.
Wie finde ich heraus, welche Art von Shooting zu mir passt?
Du musst nicht sofort wissen, wie die gewünschte Art der Fotografie genau heißt. Du kannst einfach beschreiben, was du von den Bildern erwartest, welche Wirkung sie haben sollen und wofür du sie verwenden möchtest. Daraus können wir gemeinsam ableiten, ob es eher in Richtung klassisches Porträt, Editorial, Beauty, künstlerische Fotografie, Akt, Teilakt oder etwas ganz anderes gehen soll.
Wie finde ich die passende Stimmung für meine Bilder?
Am einfachsten beginnt man mit Emotionen und Assoziationen. Die Bilder können zart, rau, elegant, düster, sinnlich, minimalistisch, kontrastreich, filmisch oder sehr natürlich wirken. Du musst dafür keine fotografischen Fachbegriffe kennen – eine ganz normale Beschreibung dessen, was dir gefällt, reicht vollkommen aus.
Was soll ich zum Shooting anziehen?
Das Styling sollte vor allem zum Charakter der Bilder passen. Manchmal funktionieren ein schlichtes T-Shirt und Jeans am besten, ein anderes Mal ein fließendes Kleid, ein Anzug, Leder, Latex oder ein sehr aufwendiges Kostüm. Wenn du unsicher bist, kannst du mir deine Ideen oder Kleidungsstücke vorher zeigen.
Kann ich mehrere Outfits mitbringen?
Ja. Mehrere Varianten geben uns mehr Freiheit und ermöglichen es, während des Shootings zu entscheiden, was am besten zu Licht, Location und Bildidee passt. Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes mitgebrachte Outfit zwingend verwendet werden muss.
Muss ich posieren können?
Nein. Ich kann dir bei Körperhaltung, Händen, Kopfhaltung und Blick helfen. In vielen Situationen ist es sogar wichtiger, Bedingungen zu schaffen, in denen dein Verhalten vor der Kamera natürlich wird, als klassische Posen einzunehmen.
Was ist, wenn ich glaube, nicht fotogen zu sein?
Fotogenität ist keine feste Eigenschaft eines Menschen. Licht, Objektiv, Perspektive, Pose, Mimik, Styling und die Atmosphäre während des Shootings spielen eine enorme Rolle. Genau diese Elemente sinnvoll miteinander zu verbinden, ist Teil meiner Arbeit als Fotograf.
Kann ich eine Begleitperson mitbringen?
Ja, aber bitte informiere mich vorher darüber. Eine zusätzliche Person kann Einfluss auf Organisation, Platz und Atmosphäre während des Shootings haben. Deshalb möchte ich vorab wissen, wenn jemand mitkommt.
Machst du auch Fotoshootings für Paare?
Ja. Ein Shooting kann zwei oder mehrere Personen umfassen – unabhängig davon, ob es sich um klassische Paarfotografie, ein künstlerisches Projekt, ein sinnliches Shooting oder eine andere gemeinsame Idee handelt.
Fotografierst du Akt und Teilakt?
Ja. Akt und Teilakt betrachte ich als Formen der künstlerischen Fotografie. Umfang, Darstellung des Körpers und persönliche Grenzen besprechen wir vorab und bei Bedarf auch während des Shootings.
Realisierst du BDSM-, Kink- und Fetisch-Shootings?
Ja. BDSM, Kink oder Fetisch können Teil eines künstlerischen, sinnlichen, modischen oder eher dokumentarischen Shootings sein. Bei solchen Projekten sind vorherige Absprachen zu Konzept, Grenzen, Kleidung, Requisiten und Veröffentlichung besonders wichtig.
Bedeutet ein BDSM-Fotoshooting auch eine echte BDSM-Session?
Nein. Ein Fotoshooting und eine BDSM-Session verbindet im Grunde nur das Wort „Session“. Bei einem Shooting fühle ich mich in erster Linie dafür verantwortlich, auf Komfort und Sicherheit der fotografierten Person zu achten. Viele Elemente, die auf dem fertigen Foto intensiv, gefährlich oder sehr realistisch wirken, werden ausschließlich für die visuelle Wirkung inszeniert.
Das ist meine grundsätzliche Herangehensweise. Wenn dich diese Ästhetik interessiert, du aber Bedenken wegen Schmerzen, Sicherheit oder persönlicher Grenzen hast, musst du nicht davon ausgehen, dass für ein Bild tatsächlich gefährliche Praktiken durchgeführt werden müssen. Ähnlich wie Schauspieler bei einer Filmszene keine echten Verletzungen erleiden müssen, nur damit sie dramatisch wirkt, geht es auch hier darum, ein überzeugendes Bild zu schaffen – nicht darum, jemanden unnötig einem Risiko auszusetzen. Du sollst das Shooting unverletzt, gesund und zufrieden mit den Ergebnissen verlassen.
Wie werden persönliche Grenzen bei einem intimen Shooting festgelegt?
Den Umfang des Shootings legen wir gemeinsam fest. Die Zustimmung zu einer bestimmten Art von Foto bedeutet nicht automatisch die Zustimmung zu allen anderen Ideen. Wenn sich eine Pose, Situation oder Idee nicht mehr gut anfühlt, können wir sie jederzeit weglassen. Bei intimen Aufnahmen ist mir eine professionelle, ruhige und vertrauensvolle Atmosphäre besonders wichtig. Dieses Vertrauen ist ein Teil meiner Marke, auf den ich großen Wert lege.
Kann man ein anonymes Shooting machen oder das Gesicht nicht zeigen?
Ja. Anonymität kann bereits bei der Planung der Bilder berücksichtigt werden – zum Beispiel durch Körperhaltung, Licht, verdecktes Gesicht, Perspektive oder eine entsprechende Bildauswahl. Am besten sagst du mir das direkt am Anfang, damit wir dein Gesicht kreativ aus dem Bild heraushalten können. Das kann durch Schatten, Bildausschnitt, Haare, Kleidung oder geringe Schärfentiefe geschehen. Wir finden eine Lösung, die funktioniert.
Muss ich einer Veröffentlichung der Bilder zustimmen?
Die Regeln zur Veröffentlichung werden immer im Vertrag festgehalten und klar kommuniziert. Ich gehe nicht automatisch von irgendwelchen Nutzungsrechten aus, die nicht gemeinsam vereinbart wurden. Bei TFP-Shootings ist es sehr wahrscheinlich, dass ich eine Veröffentlichung vereinbaren möchte. Bei bezahlten Shootings hast du in dieser Hinsicht volle Freiheit.
Wird vor dem Shooting ein Vertrag unterschrieben?
Die Regeln der Zusammenarbeit, die Nutzung der Bilder und andere wichtige Vereinbarungen sollten klar festgehalten werden. Themen wie Veröffentlichungsrechte werden entsprechend im Vertrag geregelt. Dort finden sich außerdem Termine und alle weiteren Informationen, die für die Zusammenarbeit relevant sind.
Wer wählt die Bilder aus?
Das hängt vom Charakter des Shootings und von unserer Vereinbarung ab. Ich habe einen Workflow, bei dem Kundinnen und Kunden Vorschaubilder erhalten und markieren können, welche Bilder sie gerne fertig bearbeitet haben möchten. Bei freien oder eigenen künstlerischen Projekten ist dieser Schritt nicht immer notwendig und die Auswahl kann anders erfolgen.
Wie sehen die Vorschaubilder aus?
Vorschaubilder stelle ich erst nach einer technischen Vorauswahl des Materials zur Verfügung. Dabei entferne ich unter anderem identische Aufnahmen, unscharfe Bilder oder Fotos, die aus anderen technischen Gründen nicht sinnvoll verwendbar sind. Die Vorschauen haben bewusst eine geringe Auflösung und ein Wasserzeichen – sie dienen ausschließlich zur Auswahl.
Bekomme ich alle RAW-Dateien oder alle aufgenommenen Fotos?
Nein. Das Material wird vor der Weitergabe technisch selektiert. Unscharfe, doppelte oder aus anderen technischen Gründen ungeeignete Bilder gelangen weder in die Vorschau noch in die finale Auswahl. Du bekommst die Anzahl an Bildern, die sich aus unserer Vereinbarung ergibt. Es können auch mehr sein, aber ich gebe nicht sämtliche aufgenommenen Dateien oder wahllos Teile des Rohmaterials heraus. Dabei handelt es sich um Arbeitsmaterial und nicht um das fertige Produkt.
Wie sieht die Retusche aus?
Der Umfang der Bearbeitung hängt vom jeweiligen Projekt ab. Wenn ich gestalterisch freie Hand habe, versuche ich den natürlichen Charakter der fotografierten Person zu erhalten und sie nicht in einen anderen Menschen zu verwandeln. Die Bearbeitung dient in erster Linie dazu, Bildwirkung, Farbe, Licht und den Charakter der Aufnahme auszuarbeiten.
Kannst du meine Figur oder mein Aussehen auf dem Foto verändern?
Technisch gesehen ja. Wenn du ausdrücklich möchtest, dass ein bestimmter Bereich korrigiert wird, stehen mir die entsprechenden technischen Möglichkeiten auch für weitreichende Veränderungen zur Verfügung. Ohne einen solchen Wunsch bevorzuge ich jedoch eine natürliche Darstellung von Körper und Aussehen. Meine Software für die Bildauswahl ermöglicht außerdem Notizen direkt an einzelnen Bildern. Du kannst mir dort also genau schreiben, was verändert werden soll, oder es mir mündlich beziehungsweise per E-Mail mitteilen.
Wie lange dauert es, bis die fertigen Bilder bereit sind?
Meistens ungefähr zwei Wochen. Die Bearbeitungszeit hängt allerdings von der aktuellen Auftragslage, dem Umfang des Materials und meiner eigenen Planung ab. Wenn ich absehen kann, dass es länger dauern wird, kommuniziere ich das klar.
Wie lange bewahrst du die Bilder auf?
Als grobe Orientierung etwa ein Jahr, allerdings gebe ich keine Garantie für einen bestimmten Archivierungszeitraum. Ich habe Shootings, deren Dateien ich seit vielen Jahren aufbewahre, gleichzeitig gibt es sehr umfangreiche Projekte, bei denen ich Teile des Materials deutlich früher löschen muss. Die Arbeitsdateien der ausgewählten Bilder behalte ich, nicht ausgewähltes Material kann dagegen gelöscht werden.
Kann man ein analoges Fotoshooting buchen?
Ja. Analoge Fotografie kann die Haupttechnik eines Shootings sein oder als Bestandteil eines größeren Projekts eingesetzt werden. Das sollte möglichst vorher geklärt werden, da die Arbeit auf Film sowohl beim Fotografieren als auch bei der späteren Verarbeitung anders abläuft als bei digitaler Fotografie.
Wie funktioniert die Bildauswahl bei einem analogen Shooting?
Wenn das Projekt eine Auswahl durch die Kundin oder den Kunden vorsieht, kann ich zunächst provisorische Scans des analogen Materials bereitstellen. Damit lassen sich die entstandenen Aufnahmen ansehen und die Bilder auswählen, die anschließend weiterverarbeitet werden sollen.
Müssen Film und analoge Materialien zusätzlich bezahlt werden?
Nein. Die für das vereinbarte analoge Shooting benötigten Materialien sind im Preis enthalten.
Muss die Studiomiete zusätzlich bezahlt werden?
Nein. Wenn für die vereinbarte Umsetzung ein Studio benötigt wird, wird dieser Aufwand bereits bei der Preisgestaltung der Zusammenarbeit berücksichtigt.
Wird deine Anfahrt zusätzlich berechnet?
Nein. Meine Anfahrt wird bei den vereinbarten Kosten berücksichtigt und taucht später nicht überraschend als zusätzliche Position auf.
Organisierst du eine Visagistin oder einen Visagisten?
Nein. Ich organisiere keine Make-up-Artists. Wenn ein Projekt professionelles Make-up erfordert, ist das ein eigener organisatorischer Punkt.
Verlangst du eine Anzahlung?
Normalerweise nicht. Bisher arbeite ich glücklicherweise überwiegend mit Menschen zusammen, die gemeinsame Vereinbarungen ernst nehmen. Deshalb sehe ich üblicherweise keinen Grund, vor einem Shooting eine Anzahlung zu verlangen. Viel hängt dabei auch von einer zuverlässigen und flüssigen Kommunikation ab.
Was passiert, wenn ich das Shooting absagen oder verschieben muss?
Je früher ich davon erfahre, desto besser. Eine Terminänderung ist grundsätzlich kein Problem, wenn sie rechtzeitig kommuniziert wird. Eine Absage am Tag des Shootings verursacht allerdings bereits erheblichen organisatorischen Aufwand. In einem solchen Fall kann ich bei einem neuen Termin um eine Anzahlung bitten.
Was passiert, wenn ich ohne Absage nicht zum Shooting erscheine?
Ein Nichterscheinen ohne jegliche Nachricht betrachte ich als schwerwiegenden Verstoß gegen unsere Zusammenarbeit und es beendet für mich die Möglichkeit einer weiteren Zusammenarbeit. Jede Nachricht ist besser als gar keine – selbst wenn sie erst im letzten Moment kommt. Mir ist bewusst, dass unvorhersehbare Situationen auftreten können. Wie ich eine Absage wahrnehme, hängt deshalb auch davon ab, wie sie kommuniziert wird.
Muss ich vor der ersten Kontaktaufnahme schon die genaue Location kennen?
Nein. Am Anfang reicht eine Stadt, eine Region oder eine ungefähre Vorstellung davon, welche Art von Ort dich interessiert. Die genaue Location können wir später festlegen.
Kannst du mir bei der Wahl einer Location helfen?
Ja. Eine Location sollte zum Charakter der Bilder, zum Styling, zum Licht, zur gewünschten Privatsphäre und zum verfügbaren Raum passen. Wenn du noch keinen konkreten Ort hast, können wir zunächst die gewünschte Stimmung der Bilder festlegen.
Outdoor, Wohnung oder Studio?
Jede dieser Möglichkeiten erzeugt eine andere Wirkung. Ein Studio bietet viel Kontrolle über das Licht, Outdoor-Locations liefern natürliche Umgebung und Veränderlichkeit, während eine Wohnung oder ein anderer privater Raum eine persönlichere Atmosphäre schaffen kann. Die Entscheidung sollte aus der Bildidee entstehen und nicht aus der Annahme, dass eine Variante grundsätzlich besser ist.
Was passiert bei schlechtem Wetter bei einem Outdoor-Shooting?
Das Wetter gehört zur Planung eines Outdoor-Shootings dazu. Regen, Wolken oder Nebel können manchmal sogar genau die richtige Atmosphäre erzeugen, während in anderen Situationen eine andere Uhrzeit, Location oder ein neuer Termin sinnvoller ist. Wenn am Shootingtag trotz guter Prognose Wetterprobleme auftreten, können wir gemeinsam überlegen, ob wir Konzept oder Termin ändern. Wenn wir beide der Meinung sind, dass Abwarten den Bildern zugutekommt, ist das kein Problem. Ich beobachte die Wetterprognose und versuche das Risiko ungefähr 24 Stunden vor dem Shooting einzuschätzen. Manchmal ist Verschieben die bessere Wahl, manchmal lohnt sich etwas Flexibilität. Viel hängt vom jeweiligen Thema ab.
Welche Tageszeit eignet sich am besten für Fotos?
Es gibt nicht die eine ideale Uhrzeit für jedes Shooting. Morgen, Mittagssonne, Sonnenuntergang und Nacht erzeugen vollkommen unterschiedliches Licht. Die Tageszeit sollte deshalb zum Charakter der Bilder und zur Location passen. Persönlich finde ich für Outdoor-Shootings den Morgen und den frühen Abend häufig besonders geeignet. Hartes Nachmittagslicht ist oft schwieriger, kann aber ebenfalls bewusst genutzt werden – oder wir suchen uns einen schattigen Bereich.
Kann ich Inspirationen oder ein Moodboard schicken?
Ja. Referenzfotos, Filmszenen, Gemälde, Farben, Kleidung oder sogar Musik können sehr hilfreich sein, um über die gewünschte Stimmung zu sprechen. Du musst dafür kein professionelles Moodboard erstellen.
Kannst du genau das gleiche Foto wie auf meiner Inspiration machen?
Eine Inspiration sehe ich in erster Linie als Möglichkeit, Richtung, Licht, Farbwelt, Pose oder Atmosphäre zu kommunizieren. Mich interessiert wesentlich mehr, ein eigenes Bild mit einer ähnlichen visuellen Sprache zu schaffen, als eine fremde Aufnahme mechanisch zu kopieren. Eine Ausnahme kann eine bewusste eigene Interpretation eines bestehenden Werks sein – beispielsweise ein Remake eines ikonischen Gemäldes oder Fotos. In diesem Fall verstecken wir die Inspiration nicht, sondern benennen sie klar.
Gibt es Themen, die du nicht fotografierst?
Ich habe keine feste schwarze Liste von Themen. Natürlich bewegen wir uns innerhalb des geltenden lokalen Rechts und innerhalb dessen, was beide Seiten für interessant und vertretbar halten. Wenn ein bestimmtes Projekt meinen persönlichen Überzeugungen widerspricht, kann ich seine Umsetzung einfach ablehnen.
Beispielsweise könnte ich mir nur schwer vorstellen, mit meinen Bildern Gewalt gegen Tiere zu fördern. Projekte rund um Jagd oder ähnliche Themen wären deshalb für mich problematisch.
Was sollte ich in meine erste Nachricht schreiben?
Ich brauche am Anfang kein vollständiges Briefing. Ein paar Informationen, die du bereits kennst, reichen vollkommen aus.
- welche Art von Bildern dich interessiert,
- ob du bereits eine konkrete Idee oder nur eine grobe Richtung hast,
- wo das Shooting ungefähr stattfinden soll,
- ob du bereits einen bestimmten Termin im Kopf hast,
- ob dich digitale, analoge oder beide Arten der Fotografie interessieren,
- ob es besondere Anforderungen für das Projekt gibt.
Wenn du einige dieser Dinge noch nicht weißt, ist das kein Problem. Wir können sie später gemeinsam klären. Die erste Nachricht eröffnet zunächst einfach ein lockeres Gespräch, in dem wir alles in Ruhe besprechen können.
Verpflichtet mich die erste Anfrage zu irgendetwas?
Nein. Die erste Nachricht kann einfach dazu dienen, die grundsätzliche Umsetzbarkeit zu prüfen, eine Idee zu besprechen oder etwas über Kosten und Bedingungen der Zusammenarbeit zu erfahren. Erst wenn die Details geklärt sind, musst du entscheiden, ob daraus tatsächlich ein Shooting werden soll.